Kölner Initiative Grundeinkommen

Spekulation mit Essen: Banker werden nicht satt - quer - Bayerisches Fernsehen - ARD

Ein Grundeinkommen kann nicht nur monetär gewährt werden, es kann auch das Recht auf Grundnahrungsmittel für jeden bedeuten. Die Spekulation auf Nahrungsmittel behindert die Umsetzung dieses, auf internationaler Ebene schon seit langem beschlossenen, „Recht auf Grundnahrungsmittel“ (das die Hungerarmut entscheidend bekämpfen würde). Deshalb ist ein Verbot auf Nahrungsmittel der entscheidende Schritt zur Umsetzung dieser Vereinbarung!

Es ist ein Geschäft auf Kosten der Ärmsten: Finanzspekulanten treiben die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe und verschärfen die Hungerkrise. Das geht uns alle an: Mit dem Geld, das wir in Lebensversicherungen oder Pensionsfonds stecken, spekulieren Investmentbanken wie die Deutsche Bank auch auf steigende Preise von Agrar-Rohstoffen – und sorgen so für eine künstliche Nachfrage, die die Preise tatsächlich steigen lässt.

Aktion: Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!

Bewertung:
  • Derzeit 0/5 Sternen

Seitenaufrufe: 22

Kommentar

Sie müssen Mitglied von Kölner Initiative Grundeinkommen sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden Kölner Initiative Grundeinkommen

© 2020   Erstellt von Henrik Wittenberg.   Powered by

Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen

googlebe0f018827859325.html