Alle als Revolution (Kölner Initiative Grundeinkommen) markierten Videos - Kölner Initiative Grundeinkommen 2020-03-31T01:46:56Z http://bgekoeln.ning.com/video/video/listTagged?tag=Revolution&rss=yes&xn_auth=no Götz W. Werner zu Besuch in der Sendung „Hier ab vier“ (MDR) tag:bgekoeln.ning.com,2010-10-19:3440640:Video:7149 2010-10-19T15:27:55.000Z Henrik Wittenberg http://bgekoeln.ning.com/profile/HenrikWittenberg MDR | Hier ab vier | Gäste zum Kaffee | 13.10.2010 | 16:30 Uhr<br></br> <br></br> Götz W. Werner: Einkommen für alle!<br></br> <br></br> Mit seinem Buch „Einkommen für alle“ hatte Götz W. Werner eine Diskussion in Gang gesetzt, die Politiker, Unternehmer und Bürger gleichermaßen beschäftigt: Soll jeder Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten? Die Idee dahinter: Bürgern, egal welchen Alters oder Einkommens, steht ein vom Staat ausgezahlter Grundbetrag zu – ohne dafür arbeiten zu müssen. Um das… MDR | Hier ab vier | Gäste zum Kaffee | 13.10.2010 | 16:30 Uhr<br /> <br /> Götz W. Werner: Einkommen für alle!<br /> <br /> Mit seinem Buch „Einkommen für alle“ hatte Götz W. Werner eine Diskussion in Gang gesetzt, die Politiker, Unternehmer und Bürger gleichermaßen beschäftigt: Soll jeder Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten? Die Idee dahinter: Bürgern, egal welchen Alters oder Einkommens, steht ein vom Staat ausgezahlter Grundbetrag zu – ohne dafür arbeiten zu müssen. Um das Grundeinkommen zu finanzieren, soll die Steuerordnung komplett umgekrempelt werden. Einkommen aus Arbeit ist ein Zuverdienst, eine Notwendigkeit besteht nicht.<br /> <br /> Der Hintergrund: Die Würde und die Freiheit des Menschen beinhalten das Recht, nein sagen zu können, argumentiert der Gründer einer Drogeriemarktkette. Diese Freiheit habe aber nur der, dessen Existenzminimum gesichert ist. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen ruhe damit auf der zentralen Grundlage unserer Verfassung, so Götz W. Werner: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Einkommen sei ein Bürgerrecht, Arbeit und Einkommen sollten getrennt werden. Das garantierte Grundeinkommen würde unsere Gesellschaft völlig verändern, davon ist Götz W. Werner überzeugt. Der Mensch wäre nicht mehr zur Arbeit gezwungen, hätte aber die Freiheit, für andere Menschen sinnvoll tätig zu sein.<br /> <br /> „Das Grundeinkommen sagt nichts anderes als, dass jeder Mensch (...) eine Teilhabe braucht, auf Grund derer er am Leben teilnehmen kann. Wenn sie in unserer Gesellschaft leben, brauchen sie ein Einkommen. Dieses Einkommen muss gesichert sein. Dieses Einkommen muss Ihnen erlauben, in Würde zu leben. Das ist die Bedingung unseres Grundgesetzes.“<br /> <br /> Quelle: <a href="http://www.mdr.de/hier-ab-vier/studiogaeste/7521651.html">http://www.mdr.de/hier-ab-vier/studiogaeste/7521651.html</a> Götz W. Werner: Einkommen für alle | Radio Talk tag:bgekoeln.ning.com,2010-07-29:3440640:Video:5840 2010-07-29T14:51:44.000Z Henrik Wittenberg http://bgekoeln.ning.com/profile/HenrikWittenberg „FIGARO trifft...", MDR FIGARO, 28.07.2010.<br></br> <br></br> Bekannt ist Götz W. Werner als Gründer einer Drogeriekette. Sein Buch "Einkommen für alle" hat die Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen neu entfacht. Über seine eigenen Erfahrungen auf dem Weg zum Unternehmer, den Umgang mit Mitarbeitern und der Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Umdenkens ist Werner im Gespräch bei FIGARO.<br></br> <br></br> Mit seinem Buch… „FIGARO trifft...", MDR FIGARO, 28.07.2010.<br /> <br /> Bekannt ist Götz W. Werner als Gründer einer Drogeriekette. Sein Buch "Einkommen für alle" hat die Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen neu entfacht. Über seine eigenen Erfahrungen auf dem Weg zum Unternehmer, den Umgang mit Mitarbeitern und der Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Umdenkens ist Werner im Gespräch bei FIGARO.<br /> <br /> Mit seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Einkommen-f%C3%BCr-alle-G%C3%B6tz-Werner/dp/3404606078/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1280415701&amp;sr=8-1">Einkommen für alle</a> hatte Götz W. Werner <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/index.php?id=60">eine Diskussion</a> in Gang gesetzt, die Politiker, Unternehmer und Bürger gleichermaßen beschäftigt: Soll jeder Bürger ein <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de">bedingungsloses Grundeinkommen</a> erhalten? Die Idee dahinter: Bürgern, egal welchen Alters oder Einkommens, steht ein vom Staat ausgezahlter Grundbetrag zu -- ohne dafür arbeiten zu müssen. Um das Grundeinkommen zu finanzieren, soll die Steuerordnung komplett umgekrempelt werden. Einkommen aus Arbeit ist ein Zuverdienst, eine Notwendigkeit besteht nicht.<br /> <br /> Der Hintergrund: Die Würde und die Freiheit des Menschen beinhalten das Recht, nein sagen zu können, argumentiert der Gründer einer Drogeriemarktkette. Diese Freiheit habe aber nur der, dessen Existenzminimum gesichert ist. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen ruhe damit auf der zentralen Grundlage unserer Verfassung, so Götz W. Werner: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Einkommen sei ein Bürgerrecht, Arbeit und Einkommen sollten getrennt werden. Das garantierte Grundeinkommen würde unsere Gesellschaft völlig verändern, davon ist Götz W. Werner überzeugt. Der Mensch wäre nicht mehr zur Arbeit gezwungen, hätte aber die Freiheit, für andere Menschen sinnvoll tätig zu sein.<br /> <br /> "Das Grundeinkommen sagt nichts anderes als, dass jeder Mensch (...) eine Teilhabe braucht, auf Grund derer er am Leben teilnehmen kann. Wenn sie in unserer Gesellschaft leben, brauchen sie ein Einkommen. Dieses Einkommen muss gesichert sein. Dieses Einkommen muss Ihnen erlauben, in Würde zu leben. Das ist die Bedingung unseres Grundgesetzes."<br /> Götz W. Werner, Unternehmer und Buchautor<br /> <br /> Zur Person<br /> Götz W. Werner ist Gründer und Geschäftsführer der Drogeriemarkt-Kette "dm". Er steht der anthroposophischen Weltanschauung nahe, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung rückt. Entsprechend ambitioniert ist nach eigenen Angaben seine Mitarbeiterpolitik: Die Angestellten sollen eigenverantwortlich handeln und sich als Individuen entfalten können.<br /> <br /> Werner wurde 1944 in Heidelberg als Sohn einer Drogistenfamilie geboren. Bereits der Großvater hatte in dieser Branche gearbeitet. Nach der Mittleren Reife absolvierte Werner eine Drogistenlehre in Konstanz am Bodensee. In Karlsruhe arbeitete er fünf Jahre in einem Drogerie-Unternehmen. Mit 29 Jahren gründete er 1973 seinen ersten eigenen Drogeriemarkt in Karlsruhe und nannte ihn schlicht "dm". Im Laufe der folgenden Jahre expandierte das Unternehmen stetig auch ins europäische Ausland. Die Bilanz heute: 1.850 Filialen in neun europäischen Ländern mit rund 33.600 Mitarbeitern.<br /> <br /> Seit 2003 ist Götz W. Werner Professor und Leiter des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship der Universität Karlsruhe und seit 2006 Präsident des EHI Retail Institute e.V. Götz W. Werner ist zudem Mitglied mehrerer Aufsichtsräte und Beiräte national und international operierender Unternehmen. Für seine betont antiautoritäre Unternehmensführung sowie Schaffung zahlreicher Arbeits- und Ausbildungsplätze wurde er mehrfach ausgezeichnet.<br /> <br /> Quelle: <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/journal/7521651.html">MDR FIGARO</a>, Juli 2010 Ulrich Schneider vs. Sascha Liebermann tag:bgekoeln.ning.com,2010-05-03:3440640:Video:4788 2010-05-03T15:21:44.000Z Henrik Wittenberg http://bgekoeln.ning.com/profile/HenrikWittenberg <a href="http://bgekoeln.ning.com/video/ulrich-schneider-vs-sascha"><br /> <img alt="Miniaturansicht" height="180" src="http://storage.ning.com/topology/rest/1.0/file/get/2512044977?profile=original&amp;width=240&amp;height=180" width="240"></img><br /> </a> <br></br>Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbandes nimmt in der Sendung "120 Jahre Tag der Arbeit" Stellung zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) und begründet, warum er gegen ein solches ist.<br></br>Im Anschluss ein Zusammenschnitt aus einer Podiumsdikussion in Eisenach, im Rahmen der "Woche des Grundeinkommens 2009", mit Sascha Liebermann von der Initiative… <a href="http://bgekoeln.ning.com/video/ulrich-schneider-vs-sascha"><br /> <img src="http://storage.ning.com/topology/rest/1.0/file/get/2512044977?profile=original&amp;width=240&amp;height=180" width="240" height="180" alt="Miniaturansicht" /><br /> </a><br />Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbandes nimmt in der Sendung "120 Jahre Tag der Arbeit" Stellung zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) und begründet, warum er gegen ein solches ist.<br/>Im Anschluss ein Zusammenschnitt aus einer Podiumsdikussion in Eisenach, im Rahmen der "Woche des Grundeinkommens 2009", mit Sascha Liebermann von der Initiative 'Freiheit statt Vollbeschäftigung', der die Notwendigkeit des BGEs begründet.<br/><br/>Quellen:<br/>1) EinsExtra (ARD), 01.05.2010<br/>2) ESAFILM, 16.09. 2009<br/><br/>Die ganze Podiumsdiskussion kann <a href="http://bgekoeln.ning.com/video/woche-des-grundeinkommens-2009">hier</a> angesehen werden.