Kölner Initiative Grundeinkommen

»Ich möchte sogar weitergehen und behaupten, die einzige Möglichkeit, wie ein Land einer Migrationsproblematik ausweichen kann, ist, sich selbst ärmer und schlechter zu machen. Wir sollten darüber nachdenken, ob wir dies wirklich wollen!«

Marina Weisband

Intelligenter wäre es auf Dauer, die Menschen in ihren Heimatländern bei der Aufbau einer eigenen Existenz mittels regionaler Subsistenzwirtschaft zu unterstützen:

Dafür müsste man allerdings Abschied von der westlichen Wirtschaftsideologie (Export-Wettbewerb) nehmen und einen echten Freihandel zulassen, bei dem z.B. wir Europäer unsere Märkte für die Produkte dieser Länder komplett öffnen und es dabei zulassen, dass diese wiederum ihre Märkte vor unseren hochsubventionierten Produkten schützen können (nicht jedes kleine Land kann wie China eine solche Handelspolitik alleine durchsetzen):

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) könnte dabei – schon auf bescheidener Basis – dem Hunger in der Welt wirksam begegnen. Denn die Menschen brauchen nicht als Erstes ein politisches System, freie Wahlen oder soziale Marktwirtschaft, sondern das Nötigste zum Überleben. Ob durch Gebühren auf Finanztransaktionen oder andere Abgaben – es ließe sich problemlos weltweit finanzieren:

Wer über diese (und eventuell weitere) Alternativen zur gegenwärtigen Politik lieber nicht weiter nachdenken möchte, sollte sich jedoch bewusst sein, dass die Flüchtlingsströme in Zukunft nicht von alleine abnehmen werden.

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